Hügel rund um den Lago Maggiore

Windig und frisch

31. März – 1. April 2026

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1. Tag: Bellinzona – Colle – Vebania – Monte Mottarone – Angera

8:36; 182 km; 21.1 km/h; 4000 m

Start in Bellinzona, ziemlich starker Nordföhn, der auch noch etwas Wolken über die Alpen trieb. Die Bäckerei in Verbania war wieder offen und nach dem Umbau tip top. Die aggressiven Tauben, die einem das Essen aus der Hand klauen sind nicht mehr in Verbania. In den höheren Lagen gab es einiges an Sturmschäden an den Bäumen, vermutlich von noch stärkerem Nordföhn vor gut einer Woche. Mottarone noch mit etwas Schnee. Dieses Mal Übernachtung in Angera, was besser als Arona war weil sich der wenig attraktive Teil ab Sesto Calende auf zwei Tage verteilt. Apéro und Abendessen tip top.

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Vor Brissago
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Colle
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Auf dem Weg zum Istituto Auxologico Piancavallo
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Mottarone

2. Tag: Angera – Passo Cuvignone – San Michele – Cugliate – Monte Sette Termini – Alpe di Neggia – Bellinzona

08:32; 149 km; 17.4 km/h 3920 m

Über Nacht hatte sich der Wind etwas gelegt, was die Sache etwas einfacher machte. Mit etwas Schleierwolken ging es nach Norden. Im Aufstieg zum Passo Cuvignone war die Strasse wegen Aufräumarbeiten vom letzten Unwetter gesperrt, ich kam aber daran vorbei. In Cunardo fand ich eine Bäckerei, in Luino stärkte ich mich beim Sizilianer für die Alpe die Neggia, die gegen Ende wieder einmal etwas zäh war. In der Ebene bis Bellinzona ein guter Gegenwind, ich schaffte es aber auf den angepeilten Zug.

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Blick nach Arona
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Überwindbare Strassensperrung zum Passo Cuvignone
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Sette Termini
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Lago Delio